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Petition Tag - tierschutz

1. Helfen Sie mit, den Transport lebender Tiere zu stoppen

Liebe Tierfreunde, wir brauchen Ihre Hilfe.

wir waren entsetzt, als wir gestern Abend in den australischen Nachrichten erfahren habe, dass das vorläufige Verbot von Lebendtiertransporten von der Regierung aufgehoben wurde.

Die WSPA fordert die australische Regierung auf, den Transport lebender Tiere nach Indonesien und in den Nahen Osten zu stoppen.

Helfen auch Sie mit Ihrer Unterschrift, damit das unfassbare Leid lebender Tiere beendet wird.

Die australischen Rinder und Schafe brauchen dringend Ihre Unterstützung. Deswegen möchten wir Sie gern erinnern, an der Petition gegen die australischen Lebendtiertransporte nach Indonesien teilzunehmen.

Bitte setzen Sie jetzt Ihre Unterschrift unter die Petition, damit wir am kommenden Montag, den 11. Juli 2011, möglichst viele Stimmen beim australischen Botschafter, Peter Tesch, einreichen können.

Hier geht es zur Petition
http://e-activist.com/ea-action/action?ea.client.id=24&ea.campaign.id=10978&ea.param.extras=Source:eactionplattform

Bitte leiten Sie die Petition auch an Ihre Freunde weiter.

Vielen Dank!

Ihr Team der WSPA Welttierschutzgesellschaft
www.wspa.de

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2. EUROPA MUSS DIE POLITISCHE VERANTWORTUNG FÜR MILLIONEN STRAßENTIERE ÜBERNEHMEN

Jahr für Jahr sterben mitten in Europa Millionen Straßentiere: in Tötungslagern, die sich „Tierheime“ nennen, oder aber in der „Freiheit“- an Hunger, Kälte, Krankheiten, Gift.

Zwar gibt es oft lokale Gesetze, die dies eigentlich verbieten, doch kümmern sich oft weder lokale Behörden, noch die zuständigen Organe der Exekutive um die Einhaltung der Gesetze.

Selbst die barbarischsten Tierquälereien ziehen keine strafrechtlichen Folgen nach sich, da sie im Regelfall nicht geahndet werden.

Am 1. Dezember 2009 ist der Vertrag von Lissabon (sog. EU-Reformvertrag) in Kraft getreten. Das Vertragswerk besagt, dass die Union und die einzelnen Mitgliedstaaten den Erfordernissen des Wohlergehens der Tiere als fühlende Wesen Rechnung zu tragen haben.

Doch die Ratifizierung dieses Vertrages bedeutet leider nicht automatisch das Ende des brutalen Massensterbens.

Daher müssen nun unbedingt auf die Worte auch Taten folgen.

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3. Gegen Main Coon / Karakal Verpaarung

Es gelten selbstverständlich auch bei dieser Unterschriftenliste unsere Hinweise zum Datenschutz so wie unsere "Privacy Policy". Im Wesentlichen: Wir werden Ihre personenbezogenen Daten ausschließlich im Rahmen oben genannter Forderung, konkret: der Verhinderung rein kommerziell orientierter "Produktion" von Karakal / Maine Coon Hybriden, verwenden. Eine Weitergabe Ihrer Daten ohne Ihr Einverständnis an Dritte erfolgt selbstverständlich nicht.

Bei Fragen bezüglich des Datenschutzes oder auch bei technischen Fragen zum Petitionssystem finden Sie meine Anschrift im Impressum. Bitte schauen Sie sich bei Interesse ebenfalls auch die Webseiten des "Österr. Katzenhilfswerks" unter www.katzenhilfe.at an.

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4. "Mars" Tierversuche stoppen! / Stop "Mars" Animal-Testings!

"Mars" macht grausame Tierversuche für Schokolade.
Bounty, Banjo, Twix, Mars, Snickers, M&M´s sowie Meltesers, Pringles und IAMS Tiernahrung sind betroffen. Mit einer Unterschrift fordern Sie "Mars" auf, keine Experimentatoren mehr für Tierversuche zu bezahlen.

Hier ist der genaue PeTA Bericht:
http://www.peta.de/web/mars.1292.html

"Mars" is practicing bad Animal-Testings for Chocolate.
Bounty, Banjo, Twix, Mars, Snickers, M&M´s, Pringles, Maltesers and IAMS Animal-Food belongs to Mars.

With your signature you summons "Mars" to stop these nasty Animal testings.

You can get more Information below:
www.MarsCandyKills.com

PER 5 SIGNATURES CHRISTOPHERSKONKRET WILL GIVE 1 EURO TO A POUND!

MIT JEDER 5. UNTERSCHRIFT SPENDET CHRISTOPHERSKONKRET 1 EURO AN EIN TIERHEIM!!!

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5. Tierschutz-der-bewegt.de

Bis 1969 war die Strafbarkeit sexueller Handlungen "widernatürliche Unzucht" mit allen Tieren durch das Strafgesetzbuch § 175b StGB geregelt.

Nach der 1. Strafrechtsreform vom Juni 1969 sind heute sexuelle Handlungen von Menschen mit Tieren nicht mehr strafbar.

Lediglich die folgen (Verletzungen, Todesfolge etc.) sind strafbar.

Wir wollen mit einer Unterschriftenaktion, bei der mind. 50.000 Unterschriften benötigt werden, die Möglichkeit bekommen, vor dem Petitionsausschuss des dt. Bundestages angehört zu werden.

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6. Gegen die Tötung der Straßentiere in der Europäischen Union

Bitte HELFT, dass in der Europäischen Union KEINE Massentötungen an Straßentieren vorgenommen und dass KEINE Tötungsstationen europaweit eingerichtet werden!


Das Problem:
Die wachsende Zahlen streunender und ausgesetzter Haustiere, insbesondere Hunde und Katzen stellen in einigen europäischen Ländern ein Problem dar. Uns erreichen immer wieder erschreckende Bilder von vergifteten, erschlagenen und auf das Schlimmste misshandelter Tiere. Tierschützer und andere engagierte Personen bemühen sich, die Situation der sogenannten Straßentiere seit vielen Jahren durch großen persönlichen und finanziellen Einsatz zu verbessern. In den betroffenen Ländern fehlt entweder eine gesetzliche Regelung zum Schutz von Haustieren oder sie ist völlig unzureichend oder sie wird erst gar nicht umgesetzt.

In jüngster Zeit werden zunehmend streunende Tiere weltweit, so auch in manchen Ländern Europas für die Ausbreitung von Tollwut und anderen Krankheiten verantwortlich gemacht. Unter diesem Vorwand werden Massentötungen an Hunden und Katzen in einigen Ländern der Welt vorgenommen.

Die Gesetzgeber:
Die Europäische Union veröffentlichte im Mai 2008 einen “Bericht über eine neue Tiergesundheitsstrategie (2007-2013)“. Diese Strategie sieht unter anderem eine starke Anlehnung an die "Entwurfsrichtlinien über Hundepopulationssteuerung“ der World Organization for Animal Health (OIE) entworfen von der Terrestrische Animal Health Standards Commission (Bericht Oktober 2008) vor. Alle Mitgliedsstaaten der EU sind auch Mitglied bei der OIE.

Die Lösung des Streunerproblems bei der OIE
Die Entwurfsrichtlinien der OIE haben inzwischen die Anerkennung verschiedener nicht-europäischer Länder gefunden. Nach diesen Empfehlungen wird das Problem von Straßentieren bereits umgesetzt. Die Richtlinien der OIE sind stark ausgerichtet nach ökonomischen Gesichtspunkten und definieren klare Umsetzungsmaßnahmen zur Eindämmung von Tollwutinfektionen im Zusammenhang mit der Streunerproblematik. Die OIE, deren Vorstand aus Vertretern von Ländern besteht, in denen die Problematik von Straßentieren vorhanden ist, empfiehlt daher natürlich die möglichst schnelle Beseitigung des Problems durch zügige Minderung der Populationszahlen von Straßentieren. Sie schlägt in ihrem Entwurf zur Beseitigung der Streunerproblematik vor allem die Euthanasie der Streuner vor – insbesondere unter der Berücksichtigung von Kosten, Infrastruktur oder der "Unvermittelbarkeit“ von Tieren.

Die von der OIE akzeptierten Methoden der Ausrottung der Straßentiere reichen von Bolzenschuss mit anschließender mechanischer Hirnschädigung ("pithing") und Ausbluten über Vergasung bis hin zur Tötung durch Elekroschock.

Die Verantwortlichkeit für die Entscheidungen über das Schicksal von in einem Gebiet lebenden Straßentieren fällen die jeweils zuständigen örtliche (lokalen) Verwaltungen. Tierärzte und Tierschutzorganisationen werden zum Handlanger der öffentlichen Entscheidungsträger.

Die Folgen für Europa
Dieses erschreckende Dokument ist nicht nur das Todesurteil von Straßenhunden weltweit, es wird auch von Vertretern der EU mehrheitlich befürwortet, was das Abstimmungsergebnis über den "Bericht über eine neue Tiergesundheitsstrategie" beweist.

Noch wurde ein solcher gesetzlicher Rahmen nicht beschlossen.

Weil die EU aber plant, sich der OIE als Mitglied anzuschließen und weil die Mitgliedsstaaten der EU bereits Mitglied bei der OIE sind, besteht nun die große Gefahr, dass in Europa Tötungsstationen und Massentötungen von Straßenhunden eingeführt werden. Solche Tötungen geschehen nicht nur bei akuter Tollwut in einer Region. Sie können zum Beispiel auch vorgenommen werden, weil sich Menschen durch Hunde belästigt fühlen (Hundegebell, Kotverschmutzung), weil Hunde den Straßenverkehr gefährden könnten, weil Hunde gefährlich sein könnten, weil die finanziellen Mittel einer Gemeinde oder Stadt für eine längerfristige Tierheimhaltung nicht ausreichen, weil Kastrationsprogramme zu teuer sind. Wir wissen alle, was geschehen kann, wenn Lokalbehörden die Entscheidungsträger sind (siehe z. B. Serbien, Türkei, China).

Selbst Massentötung wird als legales Mittel mit dem Argument der Seuchenkontrolle zum Wohle des Menschen anerkannt. Anstelle Hundevermehrer, kommerzielle Züchter und Welpenimporteure zu stoppen, dürfen sie gemäß des Willens der OIE weitermachen. Man will sie lediglich in Verbänden organisiert wissen. Die Euthanasie von unseren Mitgeschöpfen wird zur Lösung für vom Menschen gemachte Probleme, denen der Mensch nicht gewillt ist, abzuhelfen. Der Mensch braucht nach OIE-Entwurf zur Behebung der Streunerproblematik weder Mitgefühl noch Verantwortung gegenüber seinen Mitgeschöpfen zu zeigen. Vielmehr wird er durch diese Richtlinien in seiner Verantwortungslosigkeit gestärkt und ihm das Recht andere Geschöpfe zu töten übermittelt.

Das Recht zur Euthanasie um ein selbst geschaffenes Problem aus der Welt zu radieren, erleichtert den Politikern weltweit und dann auch in Europa, sich nicht mehr um verantwortungsvollen Umgang mit Tieren in der Erziehung ihrer Staatsbürger sorgen zu müssen.

Der Tierschutz in Europa und die jahrzehntelange Arbeit vieler dem Tierschutz verbundenen Menschen wird zur Nichtigkeit degradiert. Die Verrohung der Menschen gegenüber ihren Mitgeschöpfen ist vorprogrammiert.

Viele Länder, in denen bereits seit Jahrzehnten ein funktionierender Tierschutz besteht, müssten sich darauf einstellen, dass die Tötung von Straßentieren und Tierheimtieren durch Behördenwillkür zulässig wird.
Ebenso wird es verantwortungslosen Tier-Konsumenten erleichtert, die Ware Tier stärker denn je zu missbrauchen.

Unsere Forderung


Im Sinne der Tiere, die ihr Heim nicht aus freien Stücken verloren haben, die geschunden, gequält und schließlich ausgesetzt wurden, müssen wir gegen eine Gesetzgebung protestieren, die die legalisierte Tötung von sogenannten “Streunern“ durch Behördenwillkür ermöglicht.

Diese Petition soll eine solche Gesetzgebung verhindern helfen und dafür sorgen, dass die EU das Europäischen Übereinkommen zum Schutz von Heimtieren verbessern wird.

Die Petition soll eine Gesetzgebung unterstützen, die dem Schutz der Straßentiere dient und sie nicht (wie von der OIE vorgeschlagen) der Tötung nach Willen und Gutdünken der Behörden überlässt.

Danke an alle, die diese Petition unterzeichnen und den Straßentieren in Europa helfen!

Die Petition wird spätestens am 3. Mai 2009 geschlossen!

Textquellen:
Schriftliche Erklärung eingereicht gemäß Artikel 116 der Geschäftsordnung von Alain Hutchinson, David Hammerstein und Neil Parish zum Wohlergehen von Haustieren und streunenden Tieren

Bericht über eine neue Tiergesundheitsstrategie für die Europäische Union (2007-2013) - (2007/2260(INI)) vom 22 Mai 2008

World Organization for Animal Health (OIE) „Terrestrische Animal Health Standards Kommission Bericht Oktober 2008 - Entwurfsrichtlinien über Hundepopulationssteuerung“

Tiergesundheitsstrategie „Vorbeugung ist die beste Medizin”

WICHTIGES U P D A T E
Written comments of the Community on the OIE Terrestrial Animal Health Code following the Terrestrial Animal Health Standard Commission meeting of October 2008 and prior to its next meeting in March 2009.
The new Animal Health Strategy - Strategy's progress

MEETING OF THE OIE
TERRESTRIAL ANIMAL HEALTH STANDARDS COMMISSION
Paris, 2–6 March 2009


Anmerkung der Petitionsautorin: Diese Petition steht in KEINEM Zusammenhang mit irgendwelchen politischen Parteien, Organisationen oder Gruppierungen - 12. März 2009, Barbara Kowollik

Bildnachweis:
(Reschitz_-_La_Salas_01.jpg / PIXELIO')


Hinweis zum Urheberrecht:
Weil diese Petition ohne meine Zustimmung teilweise kopiert und verändert wurde, bin ich gezwungen darauf hinzuweisen, dass ich das Urheberrecht an dieser Petition in ihrer Gesamtheit inne habe!
Barbara Kowollik, 22. Juli 2010

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