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Petition Tag - germany

1. Αποζημίωση ελληνικού κράτους από την Siemens

Σύμφωνα με τους υπολογισμούς της Εξεταστικής Επιτροπής, το ελληνικό Δημόσιο έχει χάσει τουλάχιστον το 10% του συνόλου των προμηθειών και υπηρεσιών της Siemens στην Ελλάδα. Το ελληνικό κράτος υπέστη τεράστιες ζημίες και η αγανάκτηση των πολιτών είναι τεράστια. Η ομόφωνη απόφαση της Εξεταστικής Επιτροπής, χαρακτηρίζοντας την υπόθεση Siemens ως «διεθνές οργανωμένο έγκλημα» με σκοπό την εξαπάτηση του ελληνικού Δημοσίου το κάνει ξεκάθαρο. Όλοι οι Έλληνες πολίτες απαιτούμε την άμεση αποζημίωση του ελληνικού κράτους από την εταιρία Siemens.

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2. Veränderungen bei Wiesenhof! / Changes at Wiesenhof!

Lots of Animals becomes daily killed very violent in "Wiesenhof" Factories.
Stop this Disaster!

Tausende Tiere werden täglich in Wiesenhof-Fabriken brutal getötet.
Fordern Sie Wiesenhof auf, "artgerecht" zu handeln!

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3. Force FIFA to use Goal Line Technology

After the debacle that was Frank Lampard's disallowed goal (THAT WAS CLEARLY A GOAL) was shown on TV as a clear goal. This just proves that FIFA need to start using Goal line technology as an aid to officials in matches.

Situations like this should no longer be part of football, technology like this is in use in other sports, so why is Sepp Blatter so against it, if he does not want it then maybe it was time he was replaced too.

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4. Help the street animals! And together we will stop the mass murder of defenseless animals!

Das Problem:

Die wachsende Zahlen streunender und ausgesetzter Haustiere, insbesondere Hunde und Katzen stellen in einigen europäischen Ländern ein Problem dar. Uns erreichen immer wieder erschreckende Bilder von vergifteten, erschlagenen und auf das Schlimmste misshandelter Tiere. Tierschützer und andere engagierte Personen bemühen sich, die Situation der sogenannten Straßentiere seit vielen Jahren durch großen persönlichen und finanziellen Einsatz zu verbessern. In den betroffenen Ländern fehlt entweder eine gesetzliche Regelung zum Schutz von Haustieren oder sie ist völlig unzureichend oder sie wird erst gar nicht umgesetzt.

In jüngster Zeit werden zunehmend streunende Tiere weltweit, so auch in manchen Ländern Europas für die Ausbreitung von Tollwut und anderen Krankheiten verantwortlich gemacht. Unter diesem Vorwand werden Massentötungen an Hunden und Katzen in einigen Ländern der Welt vorgenommen.

Unsere Forderung:

Im Sinne der Tiere, die ihr Heim nicht aus freien Stücken verloren haben, die geschunden, gequält und schließlich ausgesetzt wurden, müssen wir gegen eine Gesetzgebung protestieren, die die legalisierte Tötung von sogenannten “Streunern“ durch Behördenwillkür ermöglicht.

Diese Petition soll eine solche Gesetzgebung verhindern helfen und dafür sorgen, dass die EU das Europäischen Übereinkommen zum Schutz von Heimtieren verbessern wird.

Die Petition soll eine Gesetzgebung unterstützen, die dem Schutz der Straßentiere dient und sie nicht der Tötung nach Willen und Gutdünken der Behörden überlässt.

Danke an alle, die diese Petition unterzeichnen und den Straßentieren in Europa helfen!

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5. Freilassung des Gewissensgefangenen, Pfarrer Tadeo Nguyen Van Ly

In dem inszenierten Gerichtprozess des kommunistischen Regime Vietnams vom 30. März 2007 in Hue wurde Pfarrer Nguyen Van Ly zu 8 Jahren Haft wegen "Propaganda gegen die Regierung der SR Vietnams" nach Artikel 88 des Strafgesetzbuches verurteilt. Seitdem befindet er im Gefängnis Ba Sao in Isolierhaft in der Provinz Ha Nam. Pfarrer Nguyen Van Ly verbringt insgesamt 17 Jahre im kommunistischen Gefängnis Vietnams wegen seines friedlichen Einsatzes für die Menschenrechte und Religionsfreiheit. Er wurde von Amnesty International mehrfach "Gewissensgefangener" benannt und ist Träger mehrer Menschenrechtspreise wie Hellman / Hammett, Salom etc...

In der universellen periodischen Staatenüberprüfung (UPR) des UN- Menschenrechtsrates am 8. Mai 2009 wurde Vietnam vorgeschlagen, einige Gesetze zu ändern, darunter wurde auch der Artikel 88 des Strafgesetzbuches genannt, da diese Gesetze nicht nur gegen die allgemeine Erklärung der Menschenrechte und gegen den Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte, sondern auch gegen die Verfassung der Sozialistischen Republik Vietnam verstoßen.

Pfarrer Nguyen Van Ly hatte im 2009 drei Schlaganfälle erlitten. Der letzte Anfall fand am 14. November 2009 statt. Ihm war dabei so unwohl, dass die Gefängniswächter den Pfarrer ins Polizei-Krankenhaus 198 in Hanoi brachten. Dort befand er sich in einem verschlossenen Raum, in dem er vom Wachdienst der Geheimpolizei den ganzen Tag überwacht wurde. Obwohl sich sein Gesundheitszustand noch nicht deutlich verbessert hatte, hat die Polizei ihn nach fast einem Monat wieder ins Gefängnis Ba Sao zurückgebracht, wieder in Einzelhaft. Am 1. Februar 2010 besuchte ihn seine Schwester, Frau Nguyen Thi Hieu. Sie hat über ihn wie folgt berichtet: "Pfarrer Ly kann wegen seiner gelähmten Hand nicht mehr schreiben. Gehen geht schwer, da er die Krücken und eine Begleitperson zum Stützen benötigt. Pfarrer Ly nimmt keine Medikamente vom Gefängnis an, sondern ausschließlich nur die von den Familienangehörigen gebrachten Medikamente. Er sagte, dass er nicht wie das letzte Mal wieder ins Krankenhaus eingeliefert werden will, falls ein neuer Schlaganfall wieder auftreten wird. Er wünscht, dass wir ihn öfter besuchen.".

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6. Humanitäres Bleiberecht für Arigona Zogaj

Innenministerin Fekter und Bundeskanzler Faymann haben Arigona, Ihrer schwer suizid gefährdeten Mutter und Geschwistern das humanitäre Bleiberecht verweigert.Wir wehren uns gegen diese unmenschliche Entscheidung

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7. SAYALONGA---¡Sayalonguinos, mostrar su repulsa e indignación!

Departamento de justicia despoja a la comunidad de Sayalonga de su alcalde

El Juez del Juzgado de lo Penal número siete de Málaga ha quitado efectivamente a la comunidad de Sayalonga su alcalde, un hombre muy respetado y un trabajador nato el cual se ha dejado la piel trabajando durante 15 años para y por su municipio. Condenado a un año de cárcel y nueve de inhabilitación por lo que de hecho es una violación de los reglamentos territoriales, al alcalde de Sayalonga ya se le coloca en la categoría de los escándalos de Marbella por parte de algunos medios de comunicación y a través de Internet, un episodio perjudicial para la totalidad del municipio de Sayalonga y sus habitantes.

Aunque el Alcalde ha dimitido para no poner en peligro el nombre de su municipio o el bienestar de su población, los vecinos sienten que debe hacerse una concentración para mostrar su repulsa e indignación hacia tal sentencia totalmente injusta, absurda e incomprensible, no sólo para todos y cada uno de los habitantes del pueblo, sino para todas las personas que conocen y saben de su modo, talante y conducta en su labor de regidor. Esta petición es una de ellas.

Justice Dept robs Sayalonga community of its mayor

The judge in the Criminal Court No.7 in Malaga has effectively robbed the community of a much respected and hard working Mayor who has for the past 15 years worked in and for his municipality. Sentenced to 1 year in prison and a 9 year ban from public office for what is de facto a breach of territorial regulations, the Mayor of Sayalonga is already being placed into the category of the Marbella scandals by parts of the media and on various internet links, a development detrimental to the whole of the municipality of Sayalonga and all its inhabitants.

Although the Mayor has meanwhile resigned so as not to compromise either the name of his municipality or the well being of his constituents, the villagers themselves feel that the public disgust and indignation at such a totally unjust, absurd and incomprehensible sentence should be voiced in all manners, this petition being one of them.

Justiz beraubt Sayalonga seines Bürgermeisters

Der Richter des Gerichtes No. 7 von Malaga hat faktisch die Gemeinde ihres vielgeachteten und hart arbeitenden Bürgermeisters beraubt, der die letzten 15 Jahre sehr effektiv und erfolgreich für die Interessen der Gemeinde gearbeitet hat. Nach dem Urteil von 1 Jahr Haft und 9 Jahren Berufsverbot für ein Vergehen das de facto einen Bruch der Landordnungsbestimmungen darstellt, wird der Bürgermeister bereits jetzt von Teilen der Presse und zahlreichen Internet Links mit den Marbella Skandalen in einen Topf geworfen und somit wird eine Entwicklung herauf beschworen, die der gesamten Gemeinde von Sayalonga und all ihren Einwohnern in höchstem Masse abträglich ist.

Wenngleich der Bürgermeister zwischenzeitlich seinen Rücktritt erklärt hat um den Namen seiner Gemeinde nicht zu kompromittieren und Schaden von den Dorfbewohnern abzuhalten, so verspüren die Dorfbewohner dessen ungeachtet das Bedürfnis, ihrer Abscheu und Empörung über dieses völlig ungerechte, absurde und gänzlich unverständliche Urteil in jeder erdenklichen Art Ausdruck zu verleihen, wobei diese Petition nur eine Form von vielen darstellen soll.

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8. Mehr Mehrstufenklassen an Wiener Schulen

Diese Petition richtet sich an:
1. Dr. Michael Häupl (Bürgermeister der Stadt Wien)
2. Christian Oxonitsch (Stadtrat)
3. Gerhard Kubik (Bezirksvorsteher des 2. Wiener Gemeindebezirkes)
4. Martina Malyar (Bezirksvorsteherin des 9. Wiener Gemeindebezirkes)
5. Ing. Heinz Lehner (Bezirksvorsteher des 21. Wiener Gemeindebezirkes)
6. Mag. Dr. Susanne Brandsteidl (Amtsführende Präsidention des Stadtschulrates für Wien)
7. Regina Grubich-Müller (Bezirksschulinspektorin 2. Bezirk)

Wir fordern mehr Mehrstufenklassen an Wiener Schulen um der Nachfrage zu entsprechen
Die Nachfrage nach dem Schulmodell "reformpädagogische Mehrstufenklassen" kann bei Weitem nicht befriedigt werden, obwohl das Angebot an Mehrstufenklassen in den vergangenen Jahren leicht erhöht wurde. Wir fordern den Ausbau bzw. die flächendeckende Errichtung vor allem von Schulen in Wien, die ausschließlich Unterricht in Mehrstufenklassen anbieten und folglich auch ihr pädagogisches Konzept ganz auf diese Unterrichtsform ausrichten.

Das Ziel muss die Abdeckung der Nachfrage nach dieser Schulform sein.

Diese Petition wurde initiiert von der Elterninitiative Integrative Lernwerkstatt Brigittenau.

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9. 18 Forderungen fuer ein besseres Jus-Studium

Die folgenden Forderungen wurden von der HoererInnenvollversammlung am 3. November 2009 von fast 400 Studierenden beschlossen. Sie sollen nun durch möglichst viele Unterschriften unterstützt werden.

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10. Nein zum Todesurteil gegen Demonstranten im Iran

Bitte helfen Sie den politischen Gefangen im Iran und bewahren sie diese vor der Hinrichtung!

Nach der Präsidentschaftswahl im Iran haben dort Millionen Menschen gegen das manipulierte Ergebnis der Präsidentschaftswahl friedlich demonstriert. Dabei sind Hunderte Menschen von den Sicherheitsorganen der islamischen Republik erschossen und Tausende verhaftet worden.

Einzelne Personen sind von paramilitärischen Organisationen wie den Bassijies verschleppt, gefoltert, vergewaltigt und verbrannt worden. Tausende von friedlichen Demonstranten wurden auf der Straße, zu Hause oder sogar in Krankenhäusern verhaftet. Sie wurden in überfüllte Zellen gebracht und nicht nur gefoltert, sondern auch vergewaltigt und erschlagen, um Schrecken und Angst in der Bevölkerung zu erzeugen. Für alle diese Vorwürfe gibt ausreichend Zeugen. Etwa 140 Teilnehmer der Protestbewegung müssen sich derzeit vor Gericht verantworten.

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11. Against Executions in Iran

Against Executions in Iran.

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12. Save This Soldier

Sergeant First Class Kelly A. Stewart is an Army Green Beret with multiple tours in Operation Iraqi Freedom. He was recently unjustly convicted of crimes of sexual assault, sodomy and kidnapping.

SFC Stewart has repeatedly declared his innocence but no appeal is possible for 1-2 years. So in the meantime, an innocent soldier sits in a cell without promise of being tried fairly.

Brigadier General Steven L. Salazar will review the clemency packet sometime in December. Included in the packet will be this petition, as well as Letters of Support from friends and family, photos, awards and other materials that define who Kelly is as a person. General Salazar will then decide if the sentencing was fair or not and has the power to reduce any or all of his sentences.

Please stand with his family, his friends and fellow soldiers in our efforts to not only publicize the truth, but to relieve a little bit of the injustice that has been served to this soldier and his family.

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13. Freeing "Hansa Stavanger"

Hijacking of German MV "Hansa Stavanger" by pirates off the Somalian coast on 4th of April, 2009 without any effort of Leonhardt & Blumberg to help the crew members who are being kept hostage.

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14. Make The EU Smoke Free

- Every year, in Europe, more than 19,000 non-smokers die because of passive smoking!



- Risk of heart disease increases by 25% for those exposed to second-hand smoke.



- 85% of cigarette smoke is produced between puffs.

- 10 times more people die from second-hand smoke inhaled at home than at work.

- Banning smoking in public places reduces lung cancer by 8% and asthma or chronic bronchitis by up to 30%.

- Children under 5, in 3rd World countries have to work on farms and in factories to collect tobacco and produce cigarettes all day, just to get paid in cigarettes which they eventually become addicted to.



For more information and help about Quitting, Passive Smoking, Not Starting etc. Please Go to www.help-eu.com or http://smokefree.nhs.uk/

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15. Think Globally - Act locally - Endorse the Earthcharter and Seed the Change

The mission of the Earth Charter Initiative is to promote the transition to sustainable ways of living and a global society founded on a shared ethical framework that includes respect and care for the community of life, ecological integrity, universal human rights, respect for diversity, economic justice, democracy, and a culture of peace.

http://www.earthcharterinaction.org

Preamble
We stand at a critical moment in Earth's history, a time when humanity must choose its future. As the world becomes increasingly interdependent and fragile, the future at once holds great peril and great promise. To move forward we must recognize that in the midst of a magnificent diversity of cultures and life forms we are one human family and one Earth community with a common destiny. We must join together to bring forth a sustainable global society founded on respect for nature, universal human rights, economic justice, and a culture of peace. Towards this end, it is imperative that we, the peoples of Earth, declare our responsibility to one another, to the greater community of life, and to future generations.

Principles

I. RESPECT AND CARE FOR THE COMMUNITY OF LIFE
1. Respect Earth and life in all its diversity.
2. Care for the community of life with understanding, compassion, and love.
3. Build democratic societies that are just, participatory, sustainable, and peaceful.
4. Secure Earth's bounty and beauty for present and future generations.

II. ECOLOGICAL INTEGRITY
5. Protect and restore the integrity of Earth's ecological systems, with special concern for biological diversity and the natural processes that sustain life.
6. Prevent harm as the best method of environmental protection and, when knowledge is limited, apply a precautionary approach.
7. Adopt patterns of production, consumption, and reproduction that safeguard Earth's regenerative capacities, human rights, and community well-being.
8. Advance the study of ecological sustainability and promote the open exchange and wide application of the knowledge acquired.

III. SOCIAL AND ECONOMIC JUSTICE
9. Eradicate poverty as an ethical, social, and environmental imperative.
10. Ensure that economic activities and institutions at all levels promote human development in an equitable and sustainable manner.
11. Affirm gender equality and equity as prerequisites to sustainable development and ensure universal access to education, health care, and economic opportunity.
12. Uphold the right of all, without discrimination, to a natural and social environment supportive of human dignity, bodily health, and spiritual well-being, with special attention to the rights of indigenous peoples and minorities.

IV. DEMOCRACY, NONVIOLENCE, AND PEACE
13. Strengthen democratic institutions at all levels, and provide transparency and accountability in governance, inclusive participation in decision making, and access to justice.
14. Integrate into formal education and life-long learning the knowledge, values, and skills needed for a sustainable way of life.
15. Treat all living beings with respect and consideration.
16. Promote a culture of tolerance, nonviolence, and peace.

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16. نامه به دبیر کل اتحادیه بین المجالس

17. erkenning doodgeboren kindjes

Het feit dat doodgeboren kindjes door onze staat niet worden erkend is een regelrechte schande. Geboortebomen, vermelding in het infoblad van de gemeente of stad in de rubriek 'geboortes', allerhande symbolische vormen van erkenning worden je kind ontzegd doordat het simpelweg niet is gekend door onze instanties. Midden in het rauwe verdriet om je overleden kind, is het een kwestie van vechten om erkend te worden in je rol als ouder, om ervoor te zorgen dat de generatie na ons hopelijk jouw kind niet zal vergeten bij het opstellen van een familiestamboom. Daarvoor moet je zelf zorgen, want je kind is niet te vinden in het register.

Als trotse ouders van doodgeboren kindjes vragen wij dan ook dat onze kindjes op hun beurt in het bevolkingsregister opgenomen kunnen worden. Want hoe verschillend ook de verhalen, het verdriet en het gemis van de betrokken ouders voor hun niet-erkende kindje is gelijk. Bij deze willen wij ook een warm pleidooi richten tot onze ministers om, naast het peterschap van Kai Mook, ook symbolisch het peterschap van alle doodgeboren kindjes op te nemen en in overleg met de bevoegde overheden hun statuut bij hoogdringendheid te actualiseren en vooral te humaniseren. Minstens een opname in het geboorteregister. Wat voor een olifantenkalf kan, zou toch ook voor doodgeboren kindjes moeten kunnen? Toch?

(Voor mensen die graag meer weten over de regelgeving en hoe ze wordt toegepast, verwijzen wij graag naar onze Facebookgroep: http://www.facebook.com/group.php?gid=84344837527)

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18. Gemeinsam gegen das geplante Verbot von Paintball und Laserdome

Berlin, den 08.05.2009
Aus aktuellem Anlass zum geplanten Verbot von Paintball hat sich die Kite & Surf Community Spotspy.net
dazu entschlossen eine gemeinsame Initiative zum Stop dieses Verbots zu starten.

Es steht die Freizeitbeschäftigung einer großen Zahl deutscher Bürger, Freiheit über die freie
Entscheidung unser Freizeitaktivitäten und viele Jobs auf dem Spiel.
Die Gründer und Kitesurfer der Community lehnen das geplante Verbot ab, da sie eine starke
Einschränkung in unsere Wahl zu freien Freizeitgestaltung darstellt und darüber hinaus kein
nachweisbarer Zusammenhang zu vergangenen Amokläufen besteht.

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19. Für die Straßentiere stimme ich mit »Ja«!

Liebe Tierfreunde,

Ärzte für Tiere e.V. gründet mit der Internetplattform STARS eine Tierschutzkoalition für die Rechte der Straßentiere in Europa.

Wir wissen, dass die Straßentiere in Europa in großer Not sind. Trotz Tierschutzgesetzen werden sie gejagt, erschlagen, vergiftet, ertränkt. Oder sie warten zu Tausenden auf den Tod, entsorgt in Auffanglagern.

Die drei Europa-Abgeordneten Alain Hutchinson, David Hammerstein und Neil Parish haben eine Erklärung zum Wohlergehen von Haustieren und streunenden Tieren (PDF) verfasst. Sie fordern harte Strafen für das Aussetzen oder Misshandlungen von Haus- und Straßentieren.

Die EU-Staaten sollen sich zu humanen Maßnahmen für die Regulierung der Überpopulation der Streuner verpflichten, als auch die Verpflichtung aller EU Länder zur Sterilisation und Impfung gesetzlich verankern und durchführen.

Über diese Erklärung wird im Parlament demnächst abgestimmt. Fristablauf für das Einreichen der Petitionen ist der 7. Mai 2009.

Wir müssen erreichen, dass eine Mehrheit für diesen Antrag im europäischen Parlament zustande kommt.

Bitten Sie die Parlamentarier mit folgendem Brief, diese Erklärung zu unterzeichnen. Informieren Sie bitte auch andere Tierfreunde über diese Petition.

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20. I vote »Yes« for stray animals!

Dear animal lover,

animal welfare society Ärzte für Tiere e.V. creates a forum for stray animals rights in Europe by launching online platform STARS.

In Europe stray dogs and cats suffer tremendous torments each day - they are hunted and maltreated, beaten up and poisoned; they are caught and kept in so-called »animal shelters« that provide no escape: in these camps thousands of stray animals are penned up to meet a cruel death.

Despite the existence of animal protection laws stray animals have become a questionable source of income in many European countries: their capture, custody and killing offer good business opportunities by involving public money originally designated to improve the stray animals situation.

EU parliamentarians Alain Hutchinson, David Hammerstein and Neil Parish have written a declaration on the welfare of pets and stray animals (PDF). The declaration claims hard punishment for abandoning and maltreating pets and stray animals.

EU Member States are requested to commit themselves to regulate the overpopulation of stray animals and to lay sterilization and vaccination down in law and to implement them accordingly.

A vote on this declaration will be held in EU parliament shortly - the time limit to sign this declaration is May 5th, 2009. It is crucial that a majority of the EU parliamentarians’ votes are obtained for this declaration.

Please support us by asking EU parliamentarians to sign this petition! Please forward this petition to friends and colleagues!

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21. pour la révision du procès Clövers / für die Revision des Prozesses von Rudolf Clövers

Information complète sur le site internet du comité :
Mehr Information auf dem Website des Komitees :

www.comite-clovers.org

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22. Petition in support of European Commision´s Development Aid for Eritrea

The European Commission is considering giving Development Aid to Eritrea.

For this to happen we urge all Eritreans and Eritrea Loving People to show their support.

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23. Menschenrecht vor Tierrecht

Das EU Parlament möge beschließen,

eine europaweite, konsequente Strafverfolgung von Hundshaltertätern einzuführen.

eine europaweite, konsequente Keulung jeder Wildhund- und Streunerpopulation unter waidmännischen Gesichtspunkten durchzusetzen.

den Schächtsport als olympische Disziplin vorzuschlagen.

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24. Bring TAKE THAT to Austria!!!

Hello,

we just want Take That to come to Promo to beautiful Austria as well. It's been a long time, since they've been here. We want them back!

Hallo,

wir wollen einfach, dass Take That sich mal wieder im schönen Österreich blicken lassen. Sie waren sehr lange nicht mehr hier und wir wollen Sie zurück!

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25. Gegen die Tötung der Straßentiere in der Europäischen Union

Bitte HELFT, dass in der Europäischen Union KEINE Massentötungen an Straßentieren vorgenommen und dass KEINE Tötungsstationen europaweit eingerichtet werden!


Das Problem:
Die wachsende Zahlen streunender und ausgesetzter Haustiere, insbesondere Hunde und Katzen stellen in einigen europäischen Ländern ein Problem dar. Uns erreichen immer wieder erschreckende Bilder von vergifteten, erschlagenen und auf das Schlimmste misshandelter Tiere. Tierschützer und andere engagierte Personen bemühen sich, die Situation der sogenannten Straßentiere seit vielen Jahren durch großen persönlichen und finanziellen Einsatz zu verbessern. In den betroffenen Ländern fehlt entweder eine gesetzliche Regelung zum Schutz von Haustieren oder sie ist völlig unzureichend oder sie wird erst gar nicht umgesetzt.

In jüngster Zeit werden zunehmend streunende Tiere weltweit, so auch in manchen Ländern Europas für die Ausbreitung von Tollwut und anderen Krankheiten verantwortlich gemacht. Unter diesem Vorwand werden Massentötungen an Hunden und Katzen in einigen Ländern der Welt vorgenommen.

Die Gesetzgeber:
Die Europäische Union veröffentlichte im Mai 2008 einen “Bericht über eine neue Tiergesundheitsstrategie (2007-2013)“. Diese Strategie sieht unter anderem eine starke Anlehnung an die "Entwurfsrichtlinien über Hundepopulationssteuerung“ der World Organization for Animal Health (OIE) entworfen von der Terrestrische Animal Health Standards Commission (Bericht Oktober 2008) vor. Alle Mitgliedsstaaten der EU sind auch Mitglied bei der OIE.

Die Lösung des Streunerproblems bei der OIE
Die Entwurfsrichtlinien der OIE haben inzwischen die Anerkennung verschiedener nicht-europäischer Länder gefunden. Nach diesen Empfehlungen wird das Problem von Straßentieren bereits umgesetzt. Die Richtlinien der OIE sind stark ausgerichtet nach ökonomischen Gesichtspunkten und definieren klare Umsetzungsmaßnahmen zur Eindämmung von Tollwutinfektionen im Zusammenhang mit der Streunerproblematik. Die OIE, deren Vorstand aus Vertretern von Ländern besteht, in denen die Problematik von Straßentieren vorhanden ist, empfiehlt daher natürlich die möglichst schnelle Beseitigung des Problems durch zügige Minderung der Populationszahlen von Straßentieren. Sie schlägt in ihrem Entwurf zur Beseitigung der Streunerproblematik vor allem die Euthanasie der Streuner vor – insbesondere unter der Berücksichtigung von Kosten, Infrastruktur oder der "Unvermittelbarkeit“ von Tieren.

Die von der OIE akzeptierten Methoden der Ausrottung der Straßentiere reichen von Bolzenschuss mit anschließender mechanischer Hirnschädigung ("pithing") und Ausbluten über Vergasung bis hin zur Tötung durch Elekroschock.

Die Verantwortlichkeit für die Entscheidungen über das Schicksal von in einem Gebiet lebenden Straßentieren fällen die jeweils zuständigen örtliche (lokalen) Verwaltungen. Tierärzte und Tierschutzorganisationen werden zum Handlanger der öffentlichen Entscheidungsträger.

Die Folgen für Europa
Dieses erschreckende Dokument ist nicht nur das Todesurteil von Straßenhunden weltweit, es wird auch von Vertretern der EU mehrheitlich befürwortet, was das Abstimmungsergebnis über den "Bericht über eine neue Tiergesundheitsstrategie" beweist.

Noch wurde ein solcher gesetzlicher Rahmen nicht beschlossen.

Weil die EU aber plant, sich der OIE als Mitglied anzuschließen und weil die Mitgliedsstaaten der EU bereits Mitglied bei der OIE sind, besteht nun die große Gefahr, dass in Europa Tötungsstationen und Massentötungen von Straßenhunden eingeführt werden. Solche Tötungen geschehen nicht nur bei akuter Tollwut in einer Region. Sie können zum Beispiel auch vorgenommen werden, weil sich Menschen durch Hunde belästigt fühlen (Hundegebell, Kotverschmutzung), weil Hunde den Straßenverkehr gefährden könnten, weil Hunde gefährlich sein könnten, weil die finanziellen Mittel einer Gemeinde oder Stadt für eine längerfristige Tierheimhaltung nicht ausreichen, weil Kastrationsprogramme zu teuer sind. Wir wissen alle, was geschehen kann, wenn Lokalbehörden die Entscheidungsträger sind (siehe z. B. Serbien, Türkei, China).

Selbst Massentötung wird als legales Mittel mit dem Argument der Seuchenkontrolle zum Wohle des Menschen anerkannt. Anstelle Hundevermehrer, kommerzielle Züchter und Welpenimporteure zu stoppen, dürfen sie gemäß des Willens der OIE weitermachen. Man will sie lediglich in Verbänden organisiert wissen. Die Euthanasie von unseren Mitgeschöpfen wird zur Lösung für vom Menschen gemachte Probleme, denen der Mensch nicht gewillt ist, abzuhelfen. Der Mensch braucht nach OIE-Entwurf zur Behebung der Streunerproblematik weder Mitgefühl noch Verantwortung gegenüber seinen Mitgeschöpfen zu zeigen. Vielmehr wird er durch diese Richtlinien in seiner Verantwortungslosigkeit gestärkt und ihm das Recht andere Geschöpfe zu töten übermittelt.

Das Recht zur Euthanasie um ein selbst geschaffenes Problem aus der Welt zu radieren, erleichtert den Politikern weltweit und dann auch in Europa, sich nicht mehr um verantwortungsvollen Umgang mit Tieren in der Erziehung ihrer Staatsbürger sorgen zu müssen.

Der Tierschutz in Europa und die jahrzehntelange Arbeit vieler dem Tierschutz verbundenen Menschen wird zur Nichtigkeit degradiert. Die Verrohung der Menschen gegenüber ihren Mitgeschöpfen ist vorprogrammiert.

Viele Länder, in denen bereits seit Jahrzehnten ein funktionierender Tierschutz besteht, müssten sich darauf einstellen, dass die Tötung von Straßentieren und Tierheimtieren durch Behördenwillkür zulässig wird.
Ebenso wird es verantwortungslosen Tier-Konsumenten erleichtert, die Ware Tier stärker denn je zu missbrauchen.

Unsere Forderung


Im Sinne der Tiere, die ihr Heim nicht aus freien Stücken verloren haben, die geschunden, gequält und schließlich ausgesetzt wurden, müssen wir gegen eine Gesetzgebung protestieren, die die legalisierte Tötung von sogenannten “Streunern“ durch Behördenwillkür ermöglicht.

Diese Petition soll eine solche Gesetzgebung verhindern helfen und dafür sorgen, dass die EU das Europäischen Übereinkommen zum Schutz von Heimtieren verbessern wird.

Die Petition soll eine Gesetzgebung unterstützen, die dem Schutz der Straßentiere dient und sie nicht (wie von der OIE vorgeschlagen) der Tötung nach Willen und Gutdünken der Behörden überlässt.

Danke an alle, die diese Petition unterzeichnen und den Straßentieren in Europa helfen!

Die Petition wird spätestens am 3. Mai 2009 geschlossen!

Textquellen:
Schriftliche Erklärung eingereicht gemäß Artikel 116 der Geschäftsordnung von Alain Hutchinson, David Hammerstein und Neil Parish zum Wohlergehen von Haustieren und streunenden Tieren

Bericht über eine neue Tiergesundheitsstrategie für die Europäische Union (2007-2013) - (2007/2260(INI)) vom 22 Mai 2008

World Organization for Animal Health (OIE) „Terrestrische Animal Health Standards Kommission Bericht Oktober 2008 - Entwurfsrichtlinien über Hundepopulationssteuerung“

Tiergesundheitsstrategie „Vorbeugung ist die beste Medizin”

WICHTIGES U P D A T E
Written comments of the Community on the OIE Terrestrial Animal Health Code following the Terrestrial Animal Health Standard Commission meeting of October 2008 and prior to its next meeting in March 2009.
The new Animal Health Strategy - Strategy's progress

MEETING OF THE OIE
TERRESTRIAL ANIMAL HEALTH STANDARDS COMMISSION
Paris, 2–6 March 2009


Anmerkung der Petitionsautorin: Diese Petition steht in KEINEM Zusammenhang mit irgendwelchen politischen Parteien, Organisationen oder Gruppierungen - 12. März 2009, Barbara Kowollik

Bildnachweis:
(Reschitz_-_La_Salas_01.jpg / PIXELIO')


Hinweis zum Urheberrecht:
Weil diese Petition ohne meine Zustimmung teilweise kopiert und verändert wurde, bin ich gezwungen darauf hinzuweisen, dass ich das Urheberrecht an dieser Petition in ihrer Gesamtheit inne habe!
Barbara Kowollik, 22. Juli 2010

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26. US-Serie Golden Palace auf DVD mit deutscher Tonspur

Update 6. September 2009:
Der aktuelle Stand der Petition (597 Unterschriften!) wird an Buena Vista Home Entertainment übermittelt.

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Buena Vista Home Entertainment veröffentlicht derzeit nach und nach alle deutschen Staffeln der beliebten US-Serie "Golden Girls" auf DVD.

Geplantes Veröffentlichungsdatum der 6. Staffel ist der 13. November 2008. Die 7. und letzte Staffel soll im Frühjahr 2009 erscheinen. In Amerika sind bereits alle 7 Staffeln der Golden Girls veröffentlicht worden. Leider gibt es weder in Amerika noch in Europa Pläne, auch den Golden Girls Nachfolger "Golden Palace" auf DVD zu pressen. Golden Girls und Golden Palace bilden eine Einheit, so dass die Sammlung erst mit der einzigen "Golden Palace"-Staffel vollständig ist.

Jede Stimme zählt und unterstützt uns dabei, Buena Vista Home Entertainment davon zu überzeugen, dass auch "Golden Palace" in die Regale und Online-Shops gehört!

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27. Get the Jonas Brothers back to Germany!

In June 2008, the Jonas Brothers were on Tour with Avril Lavigne. Now they're back in the U.S.

We want to get the Jonas Brothers back to Germany, because they have tons of fans here who want to see them.

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28. Bringt den Essener Tatort zurück!

Lang ist´s her...
28 Jahre um genau zu sein, als Willy Kreutzer und Heinz Haferkamp das letzte Mal in Essen ermittelten.

Inzwischen hat sich viel getan... Auch die letzten rauchenden Schlote sind Industriedenkmäler geworden, die Luft ist sauberer und die Ruhrgebietskultur hat sich in Essen neu erfunden...

Und da wir zur Kulturhaupstadt 2010 ernannt wurden - ist es langsam wieder Zeit für ein Ermittlerteam im Herzen des Ruhrgebietes - in Essen.

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29. Let Matt Kalinski stay in the United States

Matt Kalinski is a German and European Union citizen and outstanding US scientist frequently working in the United States. On June 8 2007 he was driving to Canada to participate in the International DAMOP Physics Conference in Calgary.

Nine months before his entry permit was not issued for the length he requested suspecting illegal employment in the United States State Institution! Tired, he accidentally shown his second Polish passport with expired Canadian visa to Canadian border protection service, He was arrested by Canada returned to the United States side and forcibly transported to Immigration Court to Florence Arizona by United States border protection. His motor vehicle was ordered abandon in Coutts border crossing.

His visa was canceled and he was removed on Voluntary Departure after two months of arrest in Florence Arizona. He never was able to apply for the Permanent Residence since his first entry to United States due to frequent necessity to abandon the United States for more then 6 months.

Matt Kalinski is currently in European Union. He was arrested when LEAVING the United States !!!

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30. Against the nomination of Tony Blair as "President of the European Union"

Petition [EN]: We, European citizens of all origins and of all political persuasions, wish to express our total opposition to the nomination of Tony Blair to the Presidency of the European Council. To sign the petition, please go to the bottom of this page.

Petition [DE]: Wir, europäische Bürger jeglicher Herkunft und aller politischer Überzeugungen, möchten unseren entschiedenen Widerstand gegen die Nominierung von Tony Blair zum Präsidenten des Europäischen Rates zum Ausdruck bringen.

Pétition [FR]: Nous, citoyens européens de toutes origines et de toutes tendances souhaitons exprimer notre totale opposition à la nomination de Tony Blair à la présidence du Conseil de l'Union Européenne. Pour signer la pétition, aller au bas de cette page.

Petizione [IT]: Noi, cittadini europei di ogni origine e appartenenza politica, desideriamo esprimere la nostra totale opposizione alla candidatura di Tony Blair alla presidenza dell'Unione europea.

Petición [ES]: Los firmantes, ciudadanos europeos de todo origen y orientación política, deseamos expresar nuestra total oposición a la nominación de Tony Blair como Presidente del Consejo Europeo.

Petycja [PL]: My, obywatele europejscy wszelkiego pochodzenia i wszelkich przekonań politycznych, pragniemy wyrazić nasz zupełny sprzeciw wobec nominacji Tony'ego Blaira na Przewodniczącego Rady Europejskiej.

Petiţie [RO]: Noi, cetăţeni europeni de toate originile şi de toate orientările politice, dorim să ne exprimăm totala noastră opoziţie la nominalizarea lui Tony Blair la preşedenţia Uniunii Europene.

Petitie [NL]: Wij, Europese burgers van alle komaf en alle politieke overtuigingen willen onze complete tegenstand uitspreken tegen de nominatie van Tony Blair voor het voorzitterschap van de Europese Raad.

Ψήφισμα [EL]: Όλοι εμείς, Ευρωπαίοι πολίτες κάθε προέλευσης και πολιτικών πεποιθήσεων, επιθυμούμε να εκφράσουμε την πλήρη μας αντίθεση στην υποψηφιότητα του Τόνυ Μπλαιρ για την Προεδρία του Συμβουλίου της ΕΕ.

Petíció [HU]: Mi, különféle származású és politikai meggyőződésű európai polgárok, ezúton szeretnénk kifejezni, hogy teljes mértékben elutasítjuk Tony Blair jelölését az Európai Tanács elnöki tisztére!

Petice[CZ]: My, občané EU jakéhokoli původu a politického přesvědčení bychom rádi vyjádřili naši totální opozici vůči nominaci Tonyho Blaira na prezidenta Evropské rady.

Petição [PT]: Nós, cidadãos europeus de todas as origens e inclinações políticas, desejamos expressar a nossa oposiçao total à nomeação de Tony Blair para a Presidência do Conselho da União Europeia.

Namninsamling [SV]: Vi undertecknade, europeiska medborgare av alla härkomster och politiska övertygelser, önskar uttrycka vårt fullständiga motstånd mot nomineringen av Tony Blair som Europeiska rådets ordförande.

Underskriftindsamling [DA]: Vi, de undertegnede europæiske borgere, ønsker uafhængigt af vor oprindelse og politiske tilknytning i øvrigt at udtrykke vor udelte modstand imod nomineringen af Tony Blair til posten som formand for det Europæiske Råd.

Petícia [SK]: My, občania EÚ akéhokoľvek pôvodu a politického presvedčenia si prajeme vyjadriť našu totálnu opozíciu voči nomináciiTonyho Blaira za prezidenta Európskej rady.

Peticija [LT]: Mes, visų kilmių ir politinių pažiūrų Europos piliečiai, norime išreikšti savo visišką priešiškumą Tony Blair'o iškėlimui į Europos Vadovų Tarybos Pirmininkavimą.

Achainí [GA]: Teastaíonn uainne, saoránaigh Eorpacha de gach cineál agus de gach creideamh polaitíochta, a rá go bhfuilimid glan in aghaidh ainmniú Tony Blair mar Uachtarán ar an gComhairle Eorpach.

Петиция [RU]: Мы, европейцы с различным гражданством и политическими убеждениями, заявляем о своём решительном несогласии с выдвижением Тони Блэра на пост Президента Совета Европейского Союза.

Petició [CA]: Nosaltres, ciutadans europeus de diferents orígens i tendències polítiques, volem expressar la nostra total oposició a la nominació de Tony Blair a la presidència del Consell Europeu.

Eskaera [EU]: Guk, jatorri eta joera politiko orotariko Europako hiritar garenok, adierazi nahi dugu Tony Blair Europar Kontseiluaren Lehendakari izendatzearen aurka gaudela zeharo.

Athchuinge [GD]: Tha sinne, cathairichean Eòrpach de gach gnè agus de gach creideamh poilitigeach, airson dearbhadh gu bheil sinn gu tur an aghaidh ainmeachadh Tònaidh Blair mar Cheann-suidhe na Comhairle Eòrpaich.

Petskribo [EO]: Ni, eŭropaj civitanoj de ĉiaj originoj kaj ĉiaj politikaj opinioj, volas esprimi nian plenan kontraŭstaron al la nomumo de Tony Blair por prezidanteco de la Eŭropa Konsilio.

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