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Petition Tag - europa

1. 'Europa - Globus' - alternate or official anthem of the EU

As the history of Europe had many hard times, while it definitely was built on wars, genozides and many deaths, the decision to choose "Freude schoener Goetterfunke" as the official anthem was no bad idea, but time is going on and it's too conservative just to use a classcial track as the national anthem... because it's classcial. We have to be opened, also in case of our presantation, therefor I'd claim that the track "Europa" by the band "Globus", which is based on the trailer music company "Immediate Music" as the official - or at least - the alternate national anthem of the European Union, because this tracks tells arrestingly the history of our country - Europe.

In case you don't know the song, search on YouTube or any other music and video sharing website for "Europe [track title] - Globus [band name]"

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2. Create an Organisation for the Management of Immigration and Asylum Requests (OMIAR)

Since 1988 thousands of men, women and children have perished in the Mediterranean attempting the so-called ‘voyage of hope’ to Europe. Tens of billions of euros are spent every year to control our borders and immigration processing.

In Europe, we should have a better expenditure management and better respect for human rights.

Ask the European Parliament to reform laws on immigration and a more humane management of migration flows by creating a European Organization for Management of the Immigration and Asylum Requests.

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3. Petitie om duizenden websites te blokkeren in Europa !!, die de goede zeden van minderjarigen overtreden

Petitie om duizenden websites te blokkeren in Europa !!, die de goede zeden van minderjarigen overtreden. (kindermisbruik-exploitatie-handel en uitbuiting):

Op Woensdag 29 April 2009, brachten gerecht en politie een artikel uit, die vermelde dat men actief werkt aan een zwarte lijst van internationale websites waarvan de inhoud de zeden schend, meerbepaald kinderporno, misbruik, exploitaie en de handel in kinderen. Wij hadden dit op Europees vlak willen doorgetrokken zien. Wat in eertse instatie een zeer goed initiatief blijkt, zal jaren aanslepen om op europees vlak effect te hebben. Die tijd hebben kinderen niet !!

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4. Pour un DROIT D'ACCES au CREDIT - RECHT auf ZUGANG zur KREDITEN

EUROPE des VALEURS – EUROPA der WERTE est une liste citoyenne pour les élections européennes 2009 née, en Belgique, de l’incapacité du gouvernement d’apporter une réponse crédible et efficace à la crise économique, sociale et politique dans l'Union Européenne.

EV lance une pétition, ouverte à tous les citoyens, à destination des gouvernements et des parlementaires de l‘Union Européenne, pour que chaque citoyen ait droit d’accès au crédit.

Il s’agit d’une mesure indispensable pour sortir de la crise économique en Europe, pour y renforcer l’égalité des chances et mettre effectivement en œuvre la liberté pour tous d’entreprendre et de se développer.

EUROPE des VALEURS propose un droit universel à l’accès au crédit

Tous les citoyens de plus de 18 ans ont le droit d’emprunter 10.000 EURO (1) pour financer :
- les appareils électro-ménagers, la voiture familiale ou professionnelle, l’équipement professionnel (max. 50% du prix d’achat) ;
- la construction et la rénovation de l’habitation familiale et/ou du local professionnel ainsi que de leur environnement (voies d’accès, jardins, …) ;
- la mise en place d’une nouvelle activité professionnelle ;
- les frais d’éducation et de formation.

Chaque Etat veillera à mettre en place les mécanismes nécessaires pour garantir ce droit universel. Le produit de la confiscation de l’argent d’origine criminelle et de la grande fraude fiscale sera prioritairement affecté au financement de ce programme pour une Europe des Citoyens.
EUROPE des VALEURS http://europedesvaleurs.wordpress.com,europedesvaleurs@gmail.com, EUROPA der WERTE www.europaderwerte.be, europaderwerte@yahoo.de

(1) Emprunt de 10.000 EURO maximum, au taux de la Banque Centrale Européenne + 0,5% (plafonné à 4%).

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5. Für die Straßentiere stimme ich mit »Ja«!

Liebe Tierfreunde,

Ärzte für Tiere e.V. gründet mit der Internetplattform STARS eine Tierschutzkoalition für die Rechte der Straßentiere in Europa.

Wir wissen, dass die Straßentiere in Europa in großer Not sind. Trotz Tierschutzgesetzen werden sie gejagt, erschlagen, vergiftet, ertränkt. Oder sie warten zu Tausenden auf den Tod, entsorgt in Auffanglagern.

Die drei Europa-Abgeordneten Alain Hutchinson, David Hammerstein und Neil Parish haben eine Erklärung zum Wohlergehen von Haustieren und streunenden Tieren (PDF) verfasst. Sie fordern harte Strafen für das Aussetzen oder Misshandlungen von Haus- und Straßentieren.

Die EU-Staaten sollen sich zu humanen Maßnahmen für die Regulierung der Überpopulation der Streuner verpflichten, als auch die Verpflichtung aller EU Länder zur Sterilisation und Impfung gesetzlich verankern und durchführen.

Über diese Erklärung wird im Parlament demnächst abgestimmt. Fristablauf für das Einreichen der Petitionen ist der 7. Mai 2009.

Wir müssen erreichen, dass eine Mehrheit für diesen Antrag im europäischen Parlament zustande kommt.

Bitten Sie die Parlamentarier mit folgendem Brief, diese Erklärung zu unterzeichnen. Informieren Sie bitte auch andere Tierfreunde über diese Petition.

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6. Gegen die Tötung der Straßentiere in der Europäischen Union

Bitte HELFT, dass in der Europäischen Union KEINE Massentötungen an Straßentieren vorgenommen und dass KEINE Tötungsstationen europaweit eingerichtet werden!


Das Problem:
Die wachsende Zahlen streunender und ausgesetzter Haustiere, insbesondere Hunde und Katzen stellen in einigen europäischen Ländern ein Problem dar. Uns erreichen immer wieder erschreckende Bilder von vergifteten, erschlagenen und auf das Schlimmste misshandelter Tiere. Tierschützer und andere engagierte Personen bemühen sich, die Situation der sogenannten Straßentiere seit vielen Jahren durch großen persönlichen und finanziellen Einsatz zu verbessern. In den betroffenen Ländern fehlt entweder eine gesetzliche Regelung zum Schutz von Haustieren oder sie ist völlig unzureichend oder sie wird erst gar nicht umgesetzt.

In jüngster Zeit werden zunehmend streunende Tiere weltweit, so auch in manchen Ländern Europas für die Ausbreitung von Tollwut und anderen Krankheiten verantwortlich gemacht. Unter diesem Vorwand werden Massentötungen an Hunden und Katzen in einigen Ländern der Welt vorgenommen.

Die Gesetzgeber:
Die Europäische Union veröffentlichte im Mai 2008 einen “Bericht über eine neue Tiergesundheitsstrategie (2007-2013)“. Diese Strategie sieht unter anderem eine starke Anlehnung an die "Entwurfsrichtlinien über Hundepopulationssteuerung“ der World Organization for Animal Health (OIE) entworfen von der Terrestrische Animal Health Standards Commission (Bericht Oktober 2008) vor. Alle Mitgliedsstaaten der EU sind auch Mitglied bei der OIE.

Die Lösung des Streunerproblems bei der OIE
Die Entwurfsrichtlinien der OIE haben inzwischen die Anerkennung verschiedener nicht-europäischer Länder gefunden. Nach diesen Empfehlungen wird das Problem von Straßentieren bereits umgesetzt. Die Richtlinien der OIE sind stark ausgerichtet nach ökonomischen Gesichtspunkten und definieren klare Umsetzungsmaßnahmen zur Eindämmung von Tollwutinfektionen im Zusammenhang mit der Streunerproblematik. Die OIE, deren Vorstand aus Vertretern von Ländern besteht, in denen die Problematik von Straßentieren vorhanden ist, empfiehlt daher natürlich die möglichst schnelle Beseitigung des Problems durch zügige Minderung der Populationszahlen von Straßentieren. Sie schlägt in ihrem Entwurf zur Beseitigung der Streunerproblematik vor allem die Euthanasie der Streuner vor – insbesondere unter der Berücksichtigung von Kosten, Infrastruktur oder der "Unvermittelbarkeit“ von Tieren.

Die von der OIE akzeptierten Methoden der Ausrottung der Straßentiere reichen von Bolzenschuss mit anschließender mechanischer Hirnschädigung ("pithing") und Ausbluten über Vergasung bis hin zur Tötung durch Elekroschock.

Die Verantwortlichkeit für die Entscheidungen über das Schicksal von in einem Gebiet lebenden Straßentieren fällen die jeweils zuständigen örtliche (lokalen) Verwaltungen. Tierärzte und Tierschutzorganisationen werden zum Handlanger der öffentlichen Entscheidungsträger.

Die Folgen für Europa
Dieses erschreckende Dokument ist nicht nur das Todesurteil von Straßenhunden weltweit, es wird auch von Vertretern der EU mehrheitlich befürwortet, was das Abstimmungsergebnis über den "Bericht über eine neue Tiergesundheitsstrategie" beweist.

Noch wurde ein solcher gesetzlicher Rahmen nicht beschlossen.

Weil die EU aber plant, sich der OIE als Mitglied anzuschließen und weil die Mitgliedsstaaten der EU bereits Mitglied bei der OIE sind, besteht nun die große Gefahr, dass in Europa Tötungsstationen und Massentötungen von Straßenhunden eingeführt werden. Solche Tötungen geschehen nicht nur bei akuter Tollwut in einer Region. Sie können zum Beispiel auch vorgenommen werden, weil sich Menschen durch Hunde belästigt fühlen (Hundegebell, Kotverschmutzung), weil Hunde den Straßenverkehr gefährden könnten, weil Hunde gefährlich sein könnten, weil die finanziellen Mittel einer Gemeinde oder Stadt für eine längerfristige Tierheimhaltung nicht ausreichen, weil Kastrationsprogramme zu teuer sind. Wir wissen alle, was geschehen kann, wenn Lokalbehörden die Entscheidungsträger sind (siehe z. B. Serbien, Türkei, China).

Selbst Massentötung wird als legales Mittel mit dem Argument der Seuchenkontrolle zum Wohle des Menschen anerkannt. Anstelle Hundevermehrer, kommerzielle Züchter und Welpenimporteure zu stoppen, dürfen sie gemäß des Willens der OIE weitermachen. Man will sie lediglich in Verbänden organisiert wissen. Die Euthanasie von unseren Mitgeschöpfen wird zur Lösung für vom Menschen gemachte Probleme, denen der Mensch nicht gewillt ist, abzuhelfen. Der Mensch braucht nach OIE-Entwurf zur Behebung der Streunerproblematik weder Mitgefühl noch Verantwortung gegenüber seinen Mitgeschöpfen zu zeigen. Vielmehr wird er durch diese Richtlinien in seiner Verantwortungslosigkeit gestärkt und ihm das Recht andere Geschöpfe zu töten übermittelt.

Das Recht zur Euthanasie um ein selbst geschaffenes Problem aus der Welt zu radieren, erleichtert den Politikern weltweit und dann auch in Europa, sich nicht mehr um verantwortungsvollen Umgang mit Tieren in der Erziehung ihrer Staatsbürger sorgen zu müssen.

Der Tierschutz in Europa und die jahrzehntelange Arbeit vieler dem Tierschutz verbundenen Menschen wird zur Nichtigkeit degradiert. Die Verrohung der Menschen gegenüber ihren Mitgeschöpfen ist vorprogrammiert.

Viele Länder, in denen bereits seit Jahrzehnten ein funktionierender Tierschutz besteht, müssten sich darauf einstellen, dass die Tötung von Straßentieren und Tierheimtieren durch Behördenwillkür zulässig wird.
Ebenso wird es verantwortungslosen Tier-Konsumenten erleichtert, die Ware Tier stärker denn je zu missbrauchen.

Unsere Forderung


Im Sinne der Tiere, die ihr Heim nicht aus freien Stücken verloren haben, die geschunden, gequält und schließlich ausgesetzt wurden, müssen wir gegen eine Gesetzgebung protestieren, die die legalisierte Tötung von sogenannten “Streunern“ durch Behördenwillkür ermöglicht.

Diese Petition soll eine solche Gesetzgebung verhindern helfen und dafür sorgen, dass die EU das Europäischen Übereinkommen zum Schutz von Heimtieren verbessern wird.

Die Petition soll eine Gesetzgebung unterstützen, die dem Schutz der Straßentiere dient und sie nicht (wie von der OIE vorgeschlagen) der Tötung nach Willen und Gutdünken der Behörden überlässt.

Danke an alle, die diese Petition unterzeichnen und den Straßentieren in Europa helfen!

Die Petition wird spätestens am 3. Mai 2009 geschlossen!

Textquellen:
Schriftliche Erklärung eingereicht gemäß Artikel 116 der Geschäftsordnung von Alain Hutchinson, David Hammerstein und Neil Parish zum Wohlergehen von Haustieren und streunenden Tieren

Bericht über eine neue Tiergesundheitsstrategie für die Europäische Union (2007-2013) - (2007/2260(INI)) vom 22 Mai 2008

World Organization for Animal Health (OIE) „Terrestrische Animal Health Standards Kommission Bericht Oktober 2008 - Entwurfsrichtlinien über Hundepopulationssteuerung“

Tiergesundheitsstrategie „Vorbeugung ist die beste Medizin”

WICHTIGES U P D A T E
Written comments of the Community on the OIE Terrestrial Animal Health Code following the Terrestrial Animal Health Standard Commission meeting of October 2008 and prior to its next meeting in March 2009.
The new Animal Health Strategy - Strategy's progress

MEETING OF THE OIE
TERRESTRIAL ANIMAL HEALTH STANDARDS COMMISSION
Paris, 2–6 March 2009


Anmerkung der Petitionsautorin: Diese Petition steht in KEINEM Zusammenhang mit irgendwelchen politischen Parteien, Organisationen oder Gruppierungen - 12. März 2009, Barbara Kowollik

Bildnachweis:
(Reschitz_-_La_Salas_01.jpg / PIXELIO')


Hinweis zum Urheberrecht:
Weil diese Petition ohne meine Zustimmung teilweise kopiert und verändert wurde, bin ich gezwungen darauf hinzuweisen, dass ich das Urheberrecht an dieser Petition in ihrer Gesamtheit inne habe!
Barbara Kowollik, 22. Juli 2010

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7. Peticija za promjenu 1. 'lanka Ustava Europske unije

Dana 18. 7. 2003. objavljen je nacrt Ustava Europske unije (s kojim se možete upoznati na: http://european-convention.eu.int) i od tada je na tekst nacrta predložen 'itav niz amandmana. U nastojanju da se u temelje europskog Ustava ugradi na'elo mirotvorstva, te da se i sama Europska unija definira kao mirotvorna zajednica koja odbija rat kao sredstvo rješavanja me'unarodnih konflikata, mirotvorne organizacije diljem Europe pokrenule su inicijativu za promjenom 1. 'lanka Ustava. Organizacija Tavola della pace (Tavolo Basta le guerre - Dosta je ratova) uputila je poziv slovenskim i hrvatskim mirotvorcima za organiziranje potpisivanja peticije za promjenu 1. 'lanka Ustava Europske unije u Sloveniji i Hrvatskoj. Naime, iako Slovenija i Hrvatska nisu države 'lanice Europske unije, polazi se od na'ela da svi narodi Europe imaju jednako pravo odlu'ivati o svojoj sudbini, bez obzira na trenuta'nu politi'ku kartu Europe. Stoga, Gra&'anska inicijativa «Dosta je ratova!» poziva gra'anke i gra'ane da potpišu slijede'u peticiju:

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